Text von Gabriela Burri
veröffentlicht 07.07.2026
aktualisiert 07.07.2026
veröffentlicht 07. Juli 2026
| aktualisiert 07. Juli 2026
2 min. Lesezeit
Verlässlichkeit zeigt sich in messbaren Fortschritten
Der neu veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt, wie die Gruppe Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie der Umwelt wahrnimmt und dabei konkrete Fortschritte erzielt. Im Fokus stehen messbare Resultate, innovative Lösungen und langfristig ausgerichtetes Handeln.
Wichtige Fortschritte im Berichtsjahr
Zu den wichtigsten Entwicklungen zählen:
20 % weniger CO2-Emissionen pro Produktionstonne Beton gegenüber 2022
29 % weniger Berufsunfälle als der Branchendurchschnitt in der Schweiz
Weiterer Ausbau der Photovoltaikleistung
Verstärkter Einsatz von Recyclinggranulat zur Schonung natürlicher Ressourcen
Kontinuierliche Optimierung von Betonrezepturen zur Reduktion des Klinkeranteils
Auch im Bereich Innovation wurden wichtige Meilensteine erreicht. Mit den ersten Pflastersteinen auf Basis von Oulesse®, dem CO2-reduzierten DEKAR®-Beton sowie der Softwarelösung RAINMESH für intelligentes Wasserkreislauf-Management wurden neue Lösungen erfolgreich in den Markt eingeführt. Oulesse® ermöglicht die Herstellung von Betonsteinen mit deutlich reduziertem CO2-Fussabdruck auf Basis von rezykliertem Mischabbruch, während DEKAR®-Beton die Emissionen gegenüber herkömmlichen Betonlösungen um bis zu 42 % senken kann.
Verantwortung mit langfristiger Perspektive
Die MÜLLER-STEINAG Gruppe setzt auf konkrete Massnahmen statt auf Versprechen. Dazu gehören Investitionen in die Eigenstromproduktion, die Förderung von Kreislaufwirtschaft, die kontinuierliche Modernisierung von Anlagen und Fahrzeugen sowie die Entwicklung neuer Baustoffe für die Anforderungen von morgen.
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 dokumentiert die erreichten Fortschritte und zeigt die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden und zukunftsfähigen Bauwirtschaft.
